10 questionsđ©đȘDeutsch
đ Populationsökologie â Oberstufe
Biologie · Oberstufe â Wachstumsmodelle, RĂ€uber-Beute-Beziehungen, Lotka-Volterra und r-/K-Strategen
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Questions
Wie nennt man die maximale PopulationsgröĂe, die ein Lebensraum dauerhaft ernĂ€hren und tragen kann?
Wachstumsrate (r)
Populationsdichte
Minimumfaktor
KapazitÀtsgrenze (K)
20s
Welcher dieser Faktoren wirkt dichteunabhÀngig auf eine Population?
Konkurrenz um knappe Nahrung
Befall durch Parasiten
FraĂ durch Fressfeinde
Ein plötzlicher, strenger Frosteinbruch
20s
Was versteht man in der Ăkologie unter der ökologischen Nische einer Art?
Ein Versteck, das vor Fressfeinden schĂŒtzt
Alle Wechselbeziehungen der Art mit ihrer Umwelt
Den genauen Wohnort der Art im Lebensraum
Alle Arten, die in einem Lebensraum leben
20s
Welches Merkmal ist typisch fĂŒr r-Strategen?
PopulationsgröĂe dauerhaft nahe an K
Lange Lebensdauer und spÀte Geschlechtsreife
Viele kleine Nachkommen ohne Brutpflege
Wenige Nachkommen mit intensiver Brutpflege
20s
Eine Bakterienkultur mit 100 Zellen verdoppelt sich alle 20 Minuten. Wie viele Zellen sind es bei exponentiellem Wachstum nach 2 Stunden?
1200
3200
12800
6400
30s
Bei welcher PopulationsgröĂe ist der Zuwachs pro Zeiteinheit im logistischen Wachstumsmodell am gröĂten?
Beim Erreichen der KapazitÀtsgrenze K
Bei sehr kleiner Anfangspopulation
Bei der HÀlfte der KapazitÀtsgrenze (K/2)
Bei einem Viertel der KapazitÀtsgrenze
30s
Was besagt die 1. Lotka-Volterra-Regel?
RĂ€uber- und Beutezahl schwanken periodisch phasenverschoben
Nach Dezimierung erholt sich die Beute schneller
Mittelwerte beider Populationen bleiben konstant
RĂ€uber und Beute erreichen zugleich ihr Maximum
30s
Warum gilt das Beispiel Luchs und Schneeschuhhase heute nicht als reines RĂ€uber-Beute-System?
Hasenzyklen treten auch ohne Luchse auf
Die Luchsmaxima liegen stets vor den Hasenmaxima
Luchse fressen ĂŒberhaupt keine Schneehasen
Beide Populationen schwanken nicht periodisch
30s
Ein Insektizid tötet SchÀdlinge und ihre Fressfeinde im gleichen VerhÀltnis. Was folgt nach der 3. Lotka-Volterra-Regel?
Beide erholen sich genau gleich schnell
Die Fressfeinde erholen sich zuerst
Beide Populationen sterben dauerhaft aus
Die SchÀdlinge nehmen zunÀchst stÀrker zu
30s
Zwei Pantoffeltierchenarten mit gleichen AnsprĂŒchen leben in einem GefÀà mit begrenzter Nahrung. Was ist langfristig zu erwarten?
Eine Art verdrÀngt die andere vollstÀndig
Beide wachsen weiter exponentiell
Beide schwanken wie RĂ€uber und Beute
Beide leben stabil mit halber Dichte
30s